Unterstützen Sie Ihren Körper mit BCAAs

Wie man weiß, verbraucht der Körper viel Energie, wenn man Sport macht. Kraft- und Ausdauersportler sowie Bodybuilder müssen deshalb auf eine besonders gute Ernährung achten, um ihren Körper ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. Häufig ist es aber gar nicht möglich, genug Nähr- und Vitalstoffe durch die entsprechende Ernährung aufzunehmen. Deshalb ist es für Extremsportler sinnvoll, auf bestimmte Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen.

Was sind BCAAs?

Hinter der Abkürzung BCAA steckt die Bezeichnung Branched Chain Amino Acids – also verzweigtkettige Aminosäuren. Diese stellen dem Körper zur Verfügung, was er während intensiver und langer Trainingseinheiten benötigt. Zu den BCAAs gehören unter anderem Isoleucin, Leucin und Valin. Sie besitzen anabole Fähigkeiten und zählen damit zu den besten Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler. Sie können die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen stärken und füllen außerdem den Energiespeicher auf. Während des Trainings ist es besonders wichtig, dass alle Muskeln mit ausreichend Energie versorgt werden. So kann die Muskulatur länger und intensiver belastet werden, ohne dass man zu schnellmüde wird. Wer seinen Muskeln nicht genügend Energie zur Verfügung stellt, riskiert einen Proteinabbau während des Trainings oder in Trainingspausen. Durch die regelmäßige Einnahme von verweigtkettigen Aminosäuren passiert Ihnen das nicht! Auch ein gefährlicher Blutzuckerabfall wird verhindert. Durch BCAAs werden sowohl das Immunsystem als auch die Muskeln und das Bindegewebe erheblich gestärkt.

BCAAs kann man im Sportfachhandel oder bei verschiedenen Onlineshops bestellen. Sie haben den Vorteil, dass die Glycogenspeicher geschont und Ausdauer- und Kraftleistung verbessert werden. Ermüdungstendenzen werden effektiv unterdrückt, da die Ausschüttung von Ammoniak und Serotonin unterdrückt werden. Verzweigtkettige Aminosäuren schützen die Muskeln nicht nur während des Trainings, sondern fungieren auch nach dem Training als Muskelschutz. Sie unterstützen Reparatur- und Regenerationsprozesse und sorgen dafür, dass Sie keine langen Pausen zwischen den anstrengenden Trainingseinheiten einlegen müssen. Wenn also auch Sie Ihrem Körper etwas Gutes tun möchten, dann sollten Sie sich BCAAs bestellen und diese regelmäßig einnehmen.

Wie werden BCAAs eingenommen?

Verzweigtkettige Aminosäuren können als Kapsel, als flüssige Shots oder als Pulver eingenommen werden. Kapseln geben die Wirkstoffe für gewöhnlich etwas langsamer ab als Shots oder angerührte Drinks. BCAAs können mit verschiedenen anderen muskelunterstützenden Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert werden. BCAAs werden normalerweise etwa 60 Minuten nach der Sporteinheit eingenommen und versorgen die Muskeln noch lange nach dem Training. Wichtig ist, dass man zu den BCAAs eine Mahlzeit mit ausreichend Eiweiß einnimmt. Der Eiweißanteil sollte mindestens 40 Gramm betragen. An trainingsfreien Tagen muss man grundsätzlich keine BCAAs einnehmen, wenn man das nicht möchte.

Fit durch die kalte Jahreszeit

Die letzten sommerlichen Herbsttage gehören schon seit einigen Tagen der Vergangenheit an. Das Schneechaos rund um New York in den Vereinigten Staaten von Amerika hat uns schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der Winter klopft leise, aber langsam an unsere Türen. Die weihnachtlichen Dekorationen auf den Straßen und in den Geschäften sowie die Eröffnung der ersten Christkindlmärkte erinnern uns: Weihnachten steht vor der Tür. Um diese festliche Zeit, in der man ziemlich viele Leckereien zu essen bekommt und in der ein Geschäftsessen das nächste jagt, kommt ersten die körperliche Betätigung meist viel zu kurz und zweitens ist die Nahrung, die man zu sich nimmt, nicht immer so gesund, wie man das vielleicht gerne hätte. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich gerade in dieser Zeit einen Fitniss- sowie Ernährungsplan zu recht zu legen, ob den vermeindlichen Überraschungen auf der Wage vorzubeugen.

Ernährungsumstellung

Im Winter, besonders wenn es viel regnet oder schneet, ist der Körper einer ständigen Kälte ausgesetzt. Da bedarf nicht nur die Haut mehr pflege, sondern es sollte auch eine regelmäßige Pflege von innen heraus erfolgen. Dies kann man vor allem durch eine gezielte Ernährung bewirken. Besonders hoch sollten dabei Obst und Gemüse im Kurs stehen. Mir ist schon klar, dass einige Personen bei dieser Aussage sofort mit den Augen rollen werden. Doch leider sind gerade in den ungeliebten Produkten die meisten Inhaltsstoffe vorhanden, die der menschliche Körper in der kalten Zeit benötigt. Natürlich heißt dies nicht, dass man Nahrungsmittel wie Fleisch komplett von der Liste streichen sollte. Nein, im Gegenteil. Man sollte einfach nur konkret darauf achten, wie man es in seinen Plan einbaut. Schweine oder Hühnefleisch haben zum Beispiel einen für den Körper notwendigen Anteil an Arginin, einer für den Körper semiessentiellen Arminosäure.

Fürchte wie Äpfel, Birnen, Bananen usw., die man sehr leicht als kleine Zwischenmahlzeit zu sich nehmen kann, gelten ebenso als ein Muss, wie Studentenfutter. Schon klar, dass man gerade durch das knirschende Geräusch in seinem Mund vielleicht den ein oder anderen Arbeitskollegen verärgern könnte, doch die Inhaltsstoffe dieser Packungen sind meist sehr gut auf die Bedürfnisse bei einem sehr hohen Leistungsanspruch abgestimmt.

Aber nicht nur die richtige Ernährung ist wichtig um fit und mit keinen unerwünschten Kilos durch den Winter zu kommen. Nein, auch die Bewegung ist entscheiden. Falls man kein Freund von Fitnessstudios ist, ist es daher ratsam kleinere Spaziergänge einzulegen. Aber auch die regelmäßige Benützung der Treppe anstelle des Aufzuges sollte sehr hilfreich sein.

Fit im Büro

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, weshalb nach einigen Stunden die Arbeit am Schreibtisch nicht mehr schmecken will?

Falsches Sitzen ist oft die Hauptursache. Wenn Sie längere Zeit auf ihrem Stuhl sitzen, ohne die Arme aufzustützen und sich nach hinten an die Rückenlehne zu lehnen. Ist das nicht gesund. Die Muskulatur ihres Rumpfes muss dann einseitige Haltearbeit leisten, die zu rascher Ermüdung führt. Beugen Sie sich jedoch beim Sitzen zu weit nach vorn, ist die Atmung nicht mehr intensiv genug.

Häufig übereinander geschlagene Beine können zu anderen Ernsthaften Schäden führen: Es kommt zu Durchblutungsbehinderung. Nicht selten entstehen dadurch Krampfadern. Gestalten Sie ihren Arbeitsplatz ergonomisch. Stellen Sie die Höhe des Stuhls so ein, dass Knie- und Hüftgelenke ungefähr 90 Grad gebeugt sind und die Füße flach auf dem Boden stehen. Die Füße stehen bis Hüftbreit auseinander und die Kniegelenke zeigen über die Füße.

Und weiter:
Die Arbeitsfläche sollte so sein, dass bei aufrechtem Sitz ein rechter Winkel zwischen aufgelegtem unter- und Oberarm möglich ist. Günstig ist, wenn sie ein festes Keilkissen aus Schaumstoff verwenden. Das Dicke Ende liegt hinten auf der Sitzfläche. Wenden Sie sich immer mit dem ganzen Körper der momentanen Tätigkeit zu. Wenn Sie z. B. am Computer arbeiten, drehen Sie die Tastatur und den Stuhl so, dass sie in Richtung des Bildschirmes zeigen. Sonst können durch das einseitige Verdrehen des Kopfes Beschwerden in der Halswirbelsäule sowie in der Nacken- und Schultermuskulatur auftreten.

Wollen Sie ihre Muskulatur zwischendurch erwärmen?
Stehen Sie mindestens 30 Sekunden lang vom Stuhl auf und setzen Sie sich wieder hin, ohne sich mit den Händen abzustützen. Dauer und Tempo dieser Übung können Sie steigern. Strecken Sie ihre Arme nach vorne oder zur Seite aus, spreizen Sie kräftig die Finger und schließen Sie sie anschließend zur Faust.

Noch eine gute Übung:
Rollen Sie abwechselnd beide Füße von den Fersen zu den Spitzen und umgekehrt – zunächst langsam, später schneller. Bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung. Nehmen Sie jede Treppe wahr, benutzen Sie nicht den Fahrstuhl. Gehen Sie die Treppen öfter herauf oder hinunter. Beginnen Sie mit 30 Sekunden – steigern Sie.

So entwickeln Sie Ihr tägliches Trainingsprogramm. Am Feierabend ist dann aktive Entspannung angesagt. Nach dem Abendessen gehen Sie eine runde um den Block. Oder Sie schwingen sich mal wieder aufs Fahrrad. Wie wäre es mit einem Besuch im Schwimmbad und dann in der Sauna? Dann gehen Sie doch zum Tanzen aus.

„Essen und Trimmen, beides muss stimmen.“ Sicherlich kennen Sie dieses Motto. Natürlich gehört auch die richtige Ernährung zu einer Gesundheitsbewussten Freizeitgestaltung. Wenn Sie gern mit anderen Sport treiben, informieren Sie sich bei ihrem Turn- oder Sportverein. Wir wünschen Ihnen Fitness für Büro und Freizeit.